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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Der Artikel befasst sich damit, wie neue geopolitische Risiken, darunter die Ereignisse in Venezuela und die Maßnahmen der USA, die globalen Rohstoffmärkte, darunter Gold, Öl und Kupfer, grundlegend verändern, und hebt dabei die Verflechtung politischer Ereignisse und wirtschaftlicher Auswirkungen hervor.
Die Inflation in der Eurozone erreichte im Dezember 2026 das Ziel von 2 % und entsprach damit den Marktprognosen und den Erwartungen der Europäischen Zentralbank hinsichtlich der Preisstabilität.
Der Chief Investment Officer von DNB Asset Management präsentiert einen positiven Ausblick für 2026 und hebt dabei Chancen im KI-Superzyklus, im Gesundheitswesen und im Bereich der erneuerbaren Energien hervor. Der Artikel betont Norwegens pragmatischen Investitionsansatz angesichts günstiger globaler Bedingungen wie geldpolitischer Lockerung, fiskalischer Anreize und sinkender Inflation, weist jedoch auch auf die anhaltenden geopolitischen Herausforderungen zwischen den großen Wirtschaftsblöcken hin.
Der ehemalige Beamte der brasilianischen Zentralbank Tony Volpon kündigte BRD an, eine an den brasilianischen Real gekoppelte Stablecoin mit Gewinnbeteiligung, die Zinsen aus Staatsanleihe-Reserven an die Inhaber ausschüttet. Das Produkt richtet sich an institutionelle Anleger, die über digitale Token in den hochverzinslichen brasilianischen Anleihemarkt (15 % Selic-Zinssatz) investieren möchten. Die Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Brasilien neue Krypto-Vorschriften einführt, die Stablecoins als Devisengeschäfte klassifizieren, wobei der Markt im ersten Halbjahr 2025 ein Transaktionsvolumen von 42,8 Milliarden US-Dollar erreichen wird. BRD tritt in einen Wettbewerbsmarkt mit bestehenden Akteuren wie Crowns BRLV und Transferos BRZ ein.
Die UBS Investment Bank hat ihre Prognose für die indische Rupie bis März 2026 auf 92 pro US-Dollar nach unten korrigiert und prognostiziert damit eine Abwertung um 2 % gegenüber dem aktuellen Niveau. Die Bank geht davon aus, dass sich positive Auswirkungen eines möglichen Handelsabkommens zwischen den USA und Indien nur von kurzer Dauer sein werden, da die Reserve Bank of India wahrscheinlich Phasen der Stabilität nutzen wird, um ihre Devisenreserven wieder aufzubauen, was zu einem künftigen Kaufdruck auf den Dollar führen wird. Als Hauptursachen für den Druck auf die Kapitalbilanz werden eher die Kapitalabflüsse aus Indien und Wachstumssorgen als die Unsicherheit im Handel genannt, wobei teure Aktienbewertungen zu Rekordverkäufen ausländischer Investoren im Jahr 2025 beitragen werden.
Die UBS Investment Bank hat ihre Prognose für die indische Rupie bis März 2026 auf 92 pro US-Dollar nach unten korrigiert und prognostiziert damit eine Abwertung um 2 % gegenüber dem aktuellen Niveau. Ein mögliches Handelsabkommen zwischen den USA und Indien könnte zwar vorübergehend Entlastung bringen, doch die UBS geht davon aus, dass dies durch die Notwendigkeit der Reserve Bank of India, ihre Devisenreserven aufzufüllen, und ihre große Short-Position in Dollar ausgeglichen wird. Die Bank führt die Schwäche der Rupie in erster Linie auf Kapitalabflüsse zurück, die durch Wachstumsbedenken und teure Bewertungen getrieben sind, trotz des robusten realen BIP-Wachstums Indiens.
UBS hat den ehemaligen HSBC-Anlagestrategen James Cheo für ihr APAC-Chief Investment Office-Team in Singapur engagiert. Cheo verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Multi-Asset-Strategie und makroökonomische Forschung und war zuvor als regionaler CIO für Südostasien und Indien bei HSBC Global Private Banking tätig. Er wird für Anlageinhalte und Kundenbetreuung in Südostasien, Australien und Indien zuständig sein.
Thailands 7 Milliarden Dollar teures Hochgeschwindigkeitsbahnprojekt, das drei große Flughäfen miteinander verbindet, ist aufgrund politischer Instabilität und Verzögerungen bei Vertragsneuverhandlungen mit Unsicherheit behaftet. Dies verdeutlicht die Herausforderungen bei der Infrastrukturentwicklung des Landes trotz regionaler Fortschritte bei Verkehrsprojekten.
Die saudische Kapitalmarktaufsichtsbehörde hat angekündigt, die Tadawul-Börse ab Februar 2026 für alle ausländischen Investoren zu öffnen und damit das Konzept der qualifizierten ausländischen Investoren abzuschaffen. Dieser Schritt zielt darauf ab, im Rahmen des Plans zur wirtschaftlichen Diversifizierung der Vision 2030 den Kapitalzufluss und die Marktliquidität zu erhöhen. Der 2,7 Billionen Dollar schwere Markt wird nun weltweit zugänglich sein, was von der Finanzwelt im Nahen Osten positiv aufgenommen wird.
Die Europäische Union bietet EU-Landwirten 45 Milliarden Euro als Entschädigung an, um das Handelsabkommen mit dem Mercosur zu erleichtern. Dies stellt einen erheblichen finanziellen Anreiz dar, um das Abkommen zwischen dem europäischen Block und den südamerikanischen Handelspartnern zu versüßen.

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